Regionale Wirtschaft am Beispiel einer kleinen Privatbrauerei

Ganz versteckt in einer kleinen Nebenstraße des uckermärkischen Lychen besuchte ich am 08.09.2017 die Storch-Brauerei. Es handelt sich hierbei um das Werk des Musiklehrers Henning Storch, der sich einfach dazu entschlossen hatte, mal etwas Neues auf die Beine zu stellen. Er richtete im Keller seines Hauses eine kleine Brauerei ein, die einen jährlichen Ausstoß von 200 Hektolitern Bier in vier Sorten schafft, die sich auch restlos verkaufen.

Da der Ausstoß der Brauerei vergleichsweise klein ist, wird das Storch-Bier nur im Umkreis von 20 km vermarktet. Ein Teil der Kunden kommt auch direkt dorthin und holt sich die Kiste Bier direkt beim Erzeuger ab.

Henning Storch schenkte auch eine Kostprobe seines Produktes aus einer selbstgebauten und vermietbaren Zapfanlage mit besonders urwüchsigen Aussehen aus. Und ich muss schon sagen, dass mir das Bier vorzüglich schmeckte.

Mittlerweile schreibt Henning Storch, wie er berichtete, mit seinen Produkten schwarze Zahlen und denkt über eine Erweiterung nach. Ferner plant er, sein Produkt Bio-zertifizieren zu lassen.

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