Mein Lebenslauf in aller Kürze

  • geboren am 24.02.1958 in Wuppertal;
  • aufgewachsen in Berlin-Kreuzberg;
  • Abitur in Berlin 1976.
  • Anschließend Studium im Fach Polizeivollzugsdienst an der Fachhochschule für Rechtspflege und Verwaltung Berlin und Bestehen der Laufbahnprüfung im Jahr 1979.
  • Im Jahr 1984 Heirat mit Christina Dyhr.
  • Eine erwachsene Tochter, die jetzt auf eigenen Beinen steht, und einen erwachsenen Sohn, der in Berlin studiert.
  • Ab 1985 wurde ich in Führungsfunktionen der Berliner Kriminalpolizei in verschiedenen Schwerpunktbereichen der organisierten und Bandenkriminalität eingesetzt.
  • Ab Okt. 1990 Verwendung als Kommissariatsleiter im Bereich organisierte Kriminalität – organisierte Ausländerkriminalität
  • Im Jahr 1996 Umzug von Berlin nach Schönow, heute Ortsteil von Bernau bei Berlin
  • Seit 2003 als Kommissariatsleiter tätig im Bereich der Wirtschaftskriminalität/ Betrug.

Seit Ende 2013 bin ich Mitglied im Robert-Koch-Park e.V., einem Panketaler Verein, der sich den Erhalt und die Pflege des schönen Panketaler Robert-Koch-Parks auf seine Fahnen schrieb.
Im Jahr 2015 trat ich auch dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Schönow bei.

Weil das Stasi-Thema nach wie vor ein großes Thema in Brandenburg ist, habe ich für mich auch eine Auskunft eingeholt, welche erstaunlich schnell beschieden worden ist. Den Bescheid können Sie hier lesen.

Ein Herzensanliegen:

Ein Herzensanliegen von mir ist die Knochenmarkspenderdatei von DKMS.

Wer in seinem privaten oder dienstlichen Umfeld miterleben musste, wie ein Mensch an Leukämie leidet, dagegen ankämpft… die Höhen und Tiefen des Krankheitsverlaufs und der ärztlichen Bemühungen durchleidet, lernt den Wert dieser segensreichen Einrichtung zu schätzen.

Mein Kollege hatte es seinerzeit nach langem Kampf dennoch nicht geschafft. Er hinterließ zwei minderjährige Kinder, eine Ehefrau und ein nicht abgezahltes Haus. …

Das Typisieren kostet nichts und kann Leben retten… selbst wenn man ausgewählt worden sein sollte, aber eine Knochenmarkspende nicht erfolgreich gewesen sein sollte, so bliebe doch das Gefühl für den Spender, dem Kranken zu einer zweiten Chance verholfen zu haben. Das ist mehr, als er zuvor gehabt hätte – nämlich keine.

Ich kann daher nur aufrufen, sich typisieren zu lassen. Es tut nicht weh. Es kostet erst einmal kaum Zeit – aber es birgt die Chance in sich, zum Lebensretter zu werden.

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