Fairness und Wertschätzung gesucht

Wo ist ein größeres Problem mit der Fairness des Umgangs der Gesellschaft mit Menschen zu finden, als in einem Bereich, in dem Menschen aufgrund einer politischen Entscheidung für die Gesellschaft ihre Haut zum Markt tragen und anschließend mit den Folgeproblemen und mangelnder Wertschätzung ihres Einsatzes alleine gelassen werden?

Am Abend des 25.07.2017 traf ich mich mit Begleitung mit den Herren Oberstleutnant a.D. Bernhard Drescher und Dr. Jan Philipp Krüger vom Vorstand des Bundes Deutscher Einsatzveteranen e.V. in deren Hauptstadtbüro zu einem Gespräch über die Problematik, die zur Gründung des Verbandes führte, sowie über deren mögliche Abhilfe.

Der Bund Deutscher Einsatzveteranen e.V. unterscheidet sich von vergleichbaren Organisationen durch seine ausschließlich soziale Ausrichtung als Hilfsorganisation für ehemalige Bundeswehrsoldaten mit psychischen und gesundheitlichen Problemen. Er grenzt sich scharf ab von rechten, bzw. verfassungswidrigen Tendenzen.

Unser am Ende fast dreistündiges und intensives Gespräch behandelte im wesentlichen vier Themenblöcke, die den Einsatzveteranen offensichtlich auf den Nägeln brennen:

  • Psychische und medizinische Nachsorge bei Einsatzfolgen für den ehemaligen Soldaten/ die ehemalige Soldatin und ihre Angehörigen, die sich erst herauskristallisieren, nachdem der oder die Betreffende aus dem Dienst der Bundeswehr ausgeschieden ist.
  • Welche Aufgaben hat sich der Veteranenverband auf die Fahnen geschrieben und wie werden diese wahrgenommen und welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung?
  • Gesellschaftliche Wertschätzung und Respekt.
  • Strukturen, Nachwuchsprobleme und Belastungen.

Es kann an dieser Stelle nicht alles dargelegt werden, was an Informationen in unser Gespräch einfloss.

Problemfeld Psychische und medizinische Nachsorge

Soldatinnen und Soldaten mit körperlichen Versehrungen haben es nach Gefechten leichter als seelisch Traumatisierte, weil ihre Verwundung nach dem Gefecht sofort offensichtlich ist. Damit greifen sofort die dafür vorgesehenen Mechanismen der Bundeswehr.

Posttraumatische Belastungsstörungen können dagegen bis zu 30 Jahre nach dem auslösenden Ereignis auftreten. Je länger der Zeitraum zwischen dem Ereignis und der Diagnose liegt, umso schwieriger ist der Nachweis der Kausalität.

Posttraumatische Belastungsstörungen wirken bei den betreffenden Personen und in deren Familien aber nicht weniger extrem einschneidend und können zum Zerbrechen von Familien, zur Arbeitsunfähigkeit, Alkoholismus und sozialer Verwahrlosung führen.

Wenn – wie als eines von mehreren Beispielen geschildert wurde – die Ehefrau nachts im Schlaf gewürgt wird, dann ist das ein Zustand, den eine Familie sicherlich nur einen sehr begrenzten Zeitraum unbeschadet aushält.

Die Beispiele, die von unseren Gesprächspartnern geschildert wurden, waren schon eindrucksvoll und belegten den Leidensdruck, unter dem die betroffenen und deren Familien stehen.

Besonders die Kinder leiden in einer solchen familiären Situation unendlich und benötigen Beistand, weil die Sicherheit und Geborgenheit der Familie, welche sie für ihre gesunde Entwicklung brauchen, einschneidend beeinträchtigt sind.

Über die medizinische und psychologische Betreuung von aktiven Soldaten und ihren Angehörigen wurde keine Klage geführt. Die ist erklärtermaßen gut.

Probleme bestehen bei jenen Personen, die aus dem Dienst ausgeschieden sind. Das sind überwiegend ehemalige Zeitsoldaten. Dieser Personenkreis umfasst ca. 10.000 Einsatzsoldatinnen und Soldaten jährlich.

Entwickelt sich bei ihnen nach dem Ausscheiden als Einsatzfolge eine posttraumatische Belastungsstörung, bekommen sie rund 78 Wochen Krankengeld etc., danach fallen sie in die Grundsicherung.

Bis der betroffene Soldat / -die betroffene Soldatin die Kausalität ihrer seelischen Beeinträchtigung erkennt, sind diese 78 Wochen meist abgelaufen; der Mensch wird gekündigt und steht alleine da.
Die Bundeswehr erklärt sich aber auch nicht mehr verantwortlich, weil der/ die Betroffene nicht mehr im Dienst steht. Die Beweislast der Kausalität trägt der/ die Kranke.

Da aber bei der Bundeswehr auch keine Aufzeichnungen über entlassene Zeitsoldaten und deren Kampfeinsätze geführt wurden, ist es für die Betroffenen schwierig, den Nachweis zu führen. Um helfen zu können, ist man seitens des Bundes Deutscher Einsatzveteranen bemüht, auf freiwilliger Basis eine entsprechende Datei aufzubauen, was aber nur auf der Basis von Freiwilligkeit funktionieren kann.

Deutliche Verbesserungen der Situation verspricht das „Konzept zur Betreuung von ehemaligen Angehörigen der Bundeswehr, die unter Einsatzfolgen leiden“ des Bundesministeriums der Verteidigung vom 06.06.2017. Dieser Erlass muss jedoch erst mit Leben erfüllt werden.

Es bleiben dennoch Probleme versicherungstechnischer Art, weil ehemalige Zeitsoldaten und Zeitsoldatinnen mit Einsatzerfahrung nach der Logik von Versicherungen Risikogruppen sind, die entweder Ausschlüsse vom Versicherungsschutz in der Kranken- und Lebensversicherung oder gar die Ablehnung von Versicherungsverträgen erleben.

Psychische und medizinische Nachsorge bei Einsatzfolgen

Herr Drescher erläuterte die Arbeitsweise der 3-Stufen-Hilfe:
Als Basis arbeiten Kameraden, die als Ansprechpartner zur Verfügung steht und regionale Veteranentreffs organisieren.

Auf meine Nachfrage wurde erklärt, dass der nächstgelegene Stammtisch in der Region in Leipzig bestünde. In Berlin befände sich ein Stammtisch im Aufbau, in Brandenburg gibt es dagegen noch keinen.

Bei Regionaltreffen achten Familien-Alltagsbegleiter darauf, ob jemand Probleme outet und spricht die Person an, um sie im Bedarfsfall an die regionalen Beratungsstellen weiter zu vermitteln. Von dort aus wird ein Fallmanager zugewiesen und ein Hilfeplan erarbeitet wird.

Jeder Hilferuf wird innerhalb von 48 Stunden bearbeitet, was dazu führt, dass der Fallmanager dann aber ggf. auch bis zu 200 km fahren muss.
Es genügt, als Fallmanager erst einmal nur Bürger oder Bürgerin zu sein. Im Optimum steht ein Einsatzveteran oder eine Einsatzveteranin zur Verfügung.

Hilfe findet immer im geschützten Bereich vor der Haustür statt, außer wenn ein Rechtsanwalt nötig ist. Für die Inanspruchnahme von Hilfe ist die Mitgliedschaft im Verband keine Voraussetzung.
Der Veteranenverband arbeitet ferner zusammen mit „Hilfe für Bundeswehrkinder in Not“ aus Trier und pflegt eine Kooperation mit Sozialwerk der Bundeswehr.
Zwei Tätigkeitsfelder werden zentral aus Berlin betreut:

  • das Seminar Lebenswelten (Kooperation mit Betriebskasse der DB AG – wegen Trauma Lokführer nach Zug-Überfahrungen bei Bahn mit professioneller Sozialarbeiterin der DB AG) und
  • das im September stattfinde Pilotseminar „Genesung, Aktivität und Kommunikation in der Familie“. Über gemeinsame Aktivitäten in der Familie, z.B. Kanuwandern, soll die innerfamiliäre Kommunikation wieder in Gang gesetzt werden.

Es arbeiten bundesweit 40 ehrenamtliche Fallmanager im Verband, welche die Aufgabe haben, professionelle Hilfe zu koordinieren. Die Fallmanager greifen nicht in die Inhalte von Therapien ein, sondern beschränken sich auf die Koordination.
In Brandenburg gibt es derzeit keine Fallmanager. Es werden dringend Fallmanager gesucht, um das Netzwerk zu vergrößern und weiße Flecken auf der Landkarte zu füllen. Interessenten können sich beim Hauptstadtbüro des Veteranenverbandes melden.

Organisation und Finanzen

Der Veteranenverband arbeitet bis auf einen geringfügig Beschäftigten im Hauptstadtbüro ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis. Alle vorhandenen finanziellen Mittel fließen in die Hilfeleistung. Es wirken ca. 1.000 Aktive inkl. Familienangehörige mit.

Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Zuwendungen. Die Mitgliedschaft ist keine Voraussetzung für die Hilfeleistung.
Eine Zusammenarbeit mit anderen Bundeswehrverbänden wird angestrebt, läuft aber noch nicht im wünschenswerten Umfang.

Gesellschaftliche Wertschätzung und Respekt

Ein ganz großes Thema ist aus Sicht unserer Gesprächspartner die mangelnde Wertschätzung der Gesellschaft und der Politik für die Soldaten und das, was sie im Auftrag des Deutschen Bundestages geleistet haben.

Exemplarisch wurde von Dr. Jan Philipp Krüger angeführt, dass die Heimkehr von Marinesoldaten nach monatelanger Abwesenheit auf See im harten Einsatz ohne jede Privatsphäre an Bord im Hafen nicht feierlich vonstatten geht, sondern die Soldaten nach dem Anlegen vom Vorgesetzten mit einem Händedruck nach Hause entlassen werden.

Kein Bundespolitiker zugegen –
allenfalls der örtliche Bürgermeister, kein Dankeschön…

Das schmerzt! Und ich kann das nachvollziehen.

Es besteht in der Truppe das Gefühl, die Politik bediene sich der Ressource Bundeswehr und vergisst, dass es Menschen sind, welche die Aufträge der Politik ausführen.
Welche Opfer die politischen Entscheidungen erzeugen, interessiere dabei Politik nicht wirklich.

Es wurde seitens unserer Gesprächspartner die berechtigte Frage aufgeworfen, ob es richtig sein kann, dass Menschen, die durch Kampfeinsätze an Körper und Seele verwundet wurden, bei Sozialbehörden wie Bittsteller anstellen müssen.

Das unangemessen rigoros empfundene Vorgehen der Verteidigungsministerin gegen Traditionspflege in der Bundeswehr ohne Fingerspitzengefühl als Folge der jüngsten Terrorermittlungen gegen Bundeswehrsoldaten 2017 im Zuge der Affäre um Franco A. hat in diesem Zusammenhang nach Aussage unserer Gesprächspartner eine Kluft zwischen Truppe und politischer Führung entstehen lassen, die nur schwer zu überbrücken sein wird.

Es wurde in diesem Zusammenhang offensichtlich eine Chance verspielt, eine Tradition der Bundeswehr aufzubauen, die ohne Persönlichkeiten der Weltkriege auskommt. Es wurde von unseren Gesprächspartnern ganz provokativ die Frage in den Raum geworfen, was dagegen spräche, für die Umbenennung von Kasernen die Namen von gefallenen Bundeswehrsoldaten zu nutzen.

Die Benennung einer Kaserne nach einem gefallenen Bundeswehrsoldaten würde eine psychologisch wichtige Respektbekundung darstellen und wäre geeignet, eine Traditionspflege zu stützen, welche ohne Weltkriegsprotagonisten auskäme.

Strukturen, Nachwuchsprobleme und Belastungen der Bundeswehr

Die Aussetzung der Wehrpflicht hat der Bundeswehr einen ganz wichtigen Pfad der Rekrutierung des Nachwuchses genommen.

Sie nahm der Truppe aber auch den frischen gesellschaftlichen Geist, den junge Wehrpflichtige mitbrachten und welcher der Truppe gut tat.
Ich möchte persönlich den Vollzug der Wehrpflicht nicht zurück. Man muss diesen inneren Zusammenhang aber kennen und bei der Beurteilung von Vorgängen in der Armee im Blick behalten.

Die Bundeswehr hat Rekrutierungsprobleme und aus dem Nachwuchsmangel folgt eine Überlastung des Personals infolge Personalmangels und einer schnellen Folge von anstrengenden Auslandsverpflichtungen. Der Personalmangel kann durch Umstrukturierungen nur unvollkommen kompensiert werden.

Wenn Zeitsoldaten ausscheiden, nehmen sie ihr Wissen in die Zivilgesellschaft mit und Nachwuchs muss erneut mit hohem Aufwand ausgebildet werden – soweit man den Nachwuchs überhaupt findet.

Mein persönliches Fazit

A.) Völlig unabhängig von meiner persönlich sehr zurückhaltenden Grundhaltung gegenüber Auslandseinsätzen der Bundeswehr bin ich der Auffassung, dass auch die zweite Seite der Medaille konsequent bearbeitet gehört. Wer JA sagt zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr, muss auch JA sagen zur umfassenden sozialen, medizinischen und psychologischen Betreuung der Soldatinnen und Soldaten nebst ihren Familien nach dem Einsatz. Diese Seite der Medaille muss zudem auch beim politischen Kalkül über das „ob“ der Einsätze mit gedacht werden. Lohnt das angestrebte Ziel die Opfer wirklich?

B.) Die Institution der Zeitsoldaten ist eine Quelle der Brüche in der Kontinuität der Betreuung, welche Ursache für die Probleme der Veteraninnen und Veteranen sind. Hätten sie als Berufssoldaten eine durchgängige Berufsbiografie, wäre ihre Betreuung durchgängig gesichert und die Frage von Beweisproblemen würde sich nicht stellen. Insofern spricht dieses Argument klar für die Wandlung der Bundeswehr in eine Berufsarmee.

C.) Auch die Frage des Braindrains – Abfluss wichtigen Wissens mit dem Ausscheiden von Zeitsoldaten aus dem Dienst – könnte bei einem Wandel der Bundeswehr zu einer Berufsarmee vermieden werden und würde darüber hinaus auch den Druck mildern, stets neues Personal anwerben zu müssen.

Das Argument einer mit zunehmendem Alter sinken Leistungsfähigkeit überzeugt nicht wirklich, weil ältere Soldaten durchaus wichtige innendienstliche Tätigkeiten in der Verwaltung, Beschaffung und Logistik ausüben könnten, wo es nicht in dem Maße auf körperliche Fitness ankommt, wie bei Kampftruppen.

Welche Vorteile die Institution der Zeitsoldaten für die Bundeswehr hat, kann ich derzeit noch nicht in seiner Tragweite ermessen und schlage den geschätzten Leserinnen und Lesern vor, ihre Argumente über die Kommentarfunktion vorzutragen. Ich bin diesbezüglich in der Meinungsbildung durchaus offen und für gute Argumente zugänglich.

D.) Die grüne Bürgerversicherung würde helfen, die beschriebenen problematischen Wechsel zwischen den sozialen Sicherungssystemen zu vermeiden, weil es keine Wechsel mehr gibt. Würde die freie Heilfürsorge der Bundeswehr in das System einer Bürgerversicherung integriert, gäbe es keinen Wechsel mehr von einem Sicherungssystem in das andere nach Ausscheiden aus der Bundeswehr. Damit gäbe es auch keine Risikoprüfung und als Folge der Risikoprüfung auch keine Einschränkungen der Absicherung.

E.) Nachvollziehen kann ich den Schmerz über mangelnde gesellschaftliche Wertschätzung und kann auch gedanklich die negativen Folgen für die Bundeswehr im Innern nachvollziehen.
Hier Abhilfe zu schaffen ist in unserer Gesellschaft sicherlich das dickste Brett, das zu bohren ist. Respekt und Wertschätzung kann man nicht erzwingen und sie muss wachsen.

Unsere Gesellschaft ist friedlich eingestellt. Krieg, Gewalt und Tod sind Dinge, womit sich unsere Gesellschaft nur ungern befasst und womit sich unsere Gesellschaft nach zwei verlorenen Weltkriegen schwer tut.
Ich sage sogar – glücklicherweise… Umso schwerer sollte sich dann aber auch der Bundestag mit Einsatzentscheidungen tun und nicht nur die Fortschreibung von Einsätzen durchwinken.

Krieg, Gewalt und Tod sind Teile der Lebensrealität, der man sich als politisch denkender Mensch nicht entziehen darf. Hieraus entstehen Fragen, die einer Antwort bedürfen uns vor denen man sich nicht drücken darf.

Mangelnde gesellschaftliche Anerkennung für die Ausführenden der politischen Entscheidungen – die Soldatinnen und Soldaten – ist geeignet, bestehende Traumata zu vertiefen, aber vor allem auch eine gegen die Gesellschaft gerichtete „wir gegen die-Haltung“ in der Truppe zu verstärken, wenn nicht sogar zu erzeugen. Eine Haltung, die sich ihre Anerkennung innerhalb der Truppe holt und sich von gesellschaftlicher Anerkennung immunisiert. Eine bewaffnete Truppe, die sich nicht als Teil der Gesellschaft begreift, sondern sich womöglich sogar außerhalb der Gesellschaft verortet, ist für die Gesellschaft eine Gefahr. Deswegen halte ich es für fahrlässig und schädlich, das nachvollziehbare Bedürfnis nach Respekt zu ignorieren. Wer das eine will, muss das andere mögen.

Einen denkbaren Lösungsweg, in der Debatte das erkennbar werdende Spannungsfeld aufzulösen, sehe ich in einer Entkoppelung der Pole Krieg und Gewalt auf der einen Seite und dem Thema Soldat als Mensch und Teil der Gesellschaft und seiner Familie auf der anderen Seite der Diskussion. Eine Entkoppelung ist nichts anderes als die klassische Trennung von Person und Sache, die ich schon bei meiner eigenen kriminalpolizeilichen Ausbildung als wichtigen Führungsgrundsatz lernte.

Es geht dabei absolut nicht darum, Soldatinnen und Soldaten und ihr Tun zu glorifizieren. Es geht darum, sie aus einer selbst so gefühlten „Igitt-Ecke“ außerhalb der Gesellschaft zu holen, wo sie als Mensch sicherlich nicht hingehören, wenn sie sich nichts zuschulden kommen lassen.

Ich möchte mich bei meinen Gesprächspartnern abschließend ausdrücklich für viele Zeit und die große Offenheit und Unvoreingenommenheit bedanken. Ich habe aus dem Gespräch viel mitgenommen.

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